30 August 2011

Traum: Monsterwelle über New York

Ich stehe irgendwo in New York. Auf einmal wird es dunkel hinter mir. Ich drehe mich um und sehe eine ca. 60 Meter hohe Monsterwelle auf mich zurollen. Als ich weglaufen will, sehe ich dass viele Leute um mich herum in Panik flüchten.


Auf einmal stehe ich vor einer Kirche die ich ganz intensiv betrachte. Ich schaue aber nur den oberen Teil an. (das Bild das ich - im Nachhinein gegoogelt habe, trifft es ERSCHRECKEND gut!!!) Auf einmal denke ich: „Wow, ich bin wieder in New York (ich war im realen Leben noch nie dort), so lange war ich weg und nun bin ich endlich wieder da. Schade nur, dass es nicht so real ist wie früher.“ (???). Jedenfalls wird mir klar, dass ich mich in der Zeit vor der Flutwelle befinde.
Ich laufe umher. In der Gegend hat es relativ wenig Menschen. Überall hängen Plakate, die vor einem Unwetter warnen. Aus Lautsprechern kommt eine Flutwarnung.

Ich überlege mir wo ich am besten in Sicherheit bin. Ich suche nach hohen, stabil gebauten Gebäuden.

In der Stadt gibt es unterirdische Schutzräume. Ich sehe, dass sich viele Leute dorthin begeben. Aber mir missfällt der Gedanke in einem Raum eingeschlossen zu sein, während sich millionen Liter von Wasser über befinden.

Ich werde auf der Suche nach einem sicheren Ort immer hektischer. Mir geht’s eigentlich nur darum der Welle stand halten zu können. Dass ich auf einem Dach sein könnte, ohne Obdach, Essen oder Wasser ist für mich die kleinere Sorge.

Es herrscht eine Art Endzeitstimmung. Es der Himmel wird immer dunkler. Eine Stimme sagt mir: „Carina, Du musst bekommen bevor es geschieht!“

23 Mai 2011

Der letzte Tag

Das ewige Feuer erlischt, in dem Ozean der die Welt mit Schmerz bedeckt. Freudentränen regnen von Himmel und verdampfen in der Glut der Leidenschaft. Vergiss mich solange Du noch kannst. Verlier dich im Nebel. Lass los bevor der Mond explodiert und die Sterne auf Dich nieder fallen. Vertreibe die Dämonen die an Deiner Seele zerren. Spreng die Fesseln der Liebe mit dem Hass der in Dir schläft. Renn davon, vor dem Unausweichlichen. Tanze Deinen letzten Tanz im Sturm. Erobere mich noch ein letztes Mal – bevor ich gehe…

23 März 2011

Zitat

Kunst ist Liebe; indem sie liebt, macht sie schön, und es gibt vielleicht auf der ganzen Welt kein anderes Mittel, ein Ding oder Wesen schön zu machen, als es zu lieben.
(Robert Musil)