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09 Januar 2022

Das Ding mit den Dingen

In Schnee getretene Melancholie vergeht im Sturm der Zeit. Entschuldigung, wollen sie das Croissant noch essen? Gedanken schmelzen zu Feuer und Tänze erheben sich zu Bergen. Und inmitten von tausend kahlen Laubbäumen steht Ella die Ziege und entscheidet sich dem laktieren abzusagen. Aus Trotz. Nur. Aus. Trotz. Wie wäre es, wenn wir überall Sultaninen mit Himbeeren austauschen? Ich frag ja nur... 1934, Alex hat noch gesagt, gutes Personal sei schwer zu finden. Ich setze die Baileys-Flasche wieder an. 327 Kilokalorien auf einen Schluck. Wollt ihr mich alle vergiften?! Matthias Reim hat hat sich und generell nie gereimt. Schon da hätte man die Verarsche riechen müssen. Bogtan weckt mich, er hat Rosinenbrötchen gebacken, die ganz herrlich nach Himbeern duften. 6.66 und ein paar zerquetschte Grad Celsius entsprechen 20 Grad Fahrenheid. Da lacht sich Corona, der alte Zackenkopf aber übelst ins angewichste Fäustchen. Bergmotten sind keine Bergamotten, just saying. Und manchmal isst Fischers Fritz Blaukraut. Weine, lass es raus. In 28 Leben hat sich da ganz schön viel angesammelt. Immer klopfen die Zeugen Jehovas an meine Tür, ist denn schon wieder Sonntag morgen? Das Licht geht aus, die Show beginnt, denn "the show must go on". Ja, verdammt. 22.23 Uhr im Gym, Muriel schwitzt. Soweit ist es also schon gekommen... Booster bleib bei Deinen Leisten! Und immer wenn es regnet, muss ich an dich denken. Noch ein Likörchen und dann gute Nacht Kinder. Weil alles hat ein Ende... nur Bernhard Brink hat 2.

28 April 2020

Von Irrsinn und Wahnsinn

Worte zerbrechen wie Stecken an Kinderrücken.
Tränen fliessen auf das zorn'ge Fleisch. Stille ist ein gebrochener Knappe in weissem Kleid.
Verkohlte Liebe in Schuld begraben, ein Berg voller stinkender Scheisse.

Es regnet Fische im Frühling und die Winter stehen still.
Die tragende Kraft hinter der Verschwörung war die Theorie.
Ich werfe Steine auf einen alten Inder - er hat angefangen.

Winterschwere in mir und um mich herum. Die Leere verdrängt das Nichts, noch.

Das Karotten-Esel Ding funktioniert nicht, wenn die Karotte im Arsch des Esels steckt. Ihr seid so taub und ich bin so müde.
Ihr seid so blind, ich kann mir das nicht mehr länger ansehn.

Getrieben und gelähmt vor Angst sitzt V errat in allen Ritzen und zersetzt die Essenz. Schwarze Reiter auf kalten Huren ziehen durchs Land, der Gestank ihrer Fäulnis eilt ihnen voraus.

Ein Kerl namens Kullervo steht am Abgrund und winkt.

Und der Wind, er geht verloren im kalten Krieg der Gerechten. Stählern glänzt des Feindes Antlitz am smogdurchtränkten Firmament von Ulaanbaatar. Ein Knall. Stille. Stille... 2, 3, 4... Stille... Psssst, nicht dass uns deine Mutter hört.

Die Hülle stülpt sich nach aussen - plobb, Mr. Sphingomyelin - und Staub bedekt was einst Freude war. Man sagt Danke damit nicht nichts gesagt wird und damit ist alles gesagt. Notredame brennt! Bernd das Brot brennt! Der
Palazzo d’Accursio brennt und die bittersalzigen Tränen der verbannten Ammen vermögen nicht zu löschen was die lechzende Gier entflammt. Der DOW fällt wie Oma ohne Krücken.

Noch ein Schlückchen Monsieur Clouseau?

Ikra tropft vom Brot und wird durch Kirschmarmelade ersetzt. Ein Flüstern raunt durch die Guácharo-Höhle und weckt was nie geschlafen hat. 30 Silberlinge für deine Gedanken.  5G, 5G, 5G, sieht aus wie SG; die Abkürzung für das Schlachtgewicht in der landwirtschaftlichen Tierhaltung. Ich wollt's nur mal gesagt haben.

Gerard Depardieu steht, nur mit Winterstiefeln bekleidet, im verschneiten Garten und spielt Geige. Die Vögel zwitschern und Hoffnung kommt auf. Welch erquickender Moment frei von Sinn und Zwang.

Geknechtet durch Wahnsinn treiben sie uns den Irrsinn aus. Schöner Irrsinn, warmer Freund. Gute Nacht Niels, wink nochmal den Sternen zu bevor der Mond sie alle schluckt.


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24 April 2020

Ich bin

Ich atme.
Ich fühle.
Ich esse.
Ich schlafe.
Ich träume.
Ich bin.

Ich lache.
Ich gähne.
Ich weine.
Ich tanze.
Ich rieche.
Ich bin.

Ich zweifle.
Ich staune.
Ich sehe.
Ich verstehe.
Ich denke.
Ich bin.

Ich studiere.
Ich überrasche.
Ich verwirre.
Ich gebe.
Ich fürchte.
Ich bin.

Und während ich bin, suche ich, taumel ich, fall hin und steh wieder auf. Das nennt sich dann wohl Lebenslauf. Komisch...

Für meinen Mut bind ich mir ein Kränzchen, bin nämlich ein zartes Pflänzchen und bin auch ein Tannenbaum.

Ich bin die Art Mensch dem man theoretisch immer schon mal begegnen wollte und dem man praktisch erst mal aus dem Weg geht weil das Ego gross im Weg steht.

Ich will nicht schön sein nur dafür gehalten werden. Ich blende die Blender mit meinem Strahlen und dann tapp ich mit allen andern im Dunkeln. Und yeah Baby, im dunkeln ist gut munkeln. Blödsinn!

In Salem war ich ne helle nummer doch mein Ruhm ist schnell verglüht. Stieg aus der Asche wie Phoenix und hab ein feuriges Gemüt. Ich fluche viel.

An manchen Tagen gehe ich über die Strasse, ohne nach links oder rechts zu sehn. Wenn mich einer erwischt, egal! Jeder muss mal gehn.

Diese Tage sind es, die dem Leben Farbe entziehn. Hab dann keine Kraft mehr, möchte nur fliehn.

Doch dem "guten ich" sei Dank, kommt das so ungefähr nur an jedem zweiten  29. Februar vor und dies weil ich mir einst so schwor!

Ihr könnt versuchen mein Licht zu dimmen aber wie sehr ich strahle, werde immer nur ich bestimmen!

Ich liebe.
Ich bin.

Ich bin Liebe.

23 April 2020

Unsichtbarer Feind

Unsichtbarer Feind in mir,
frisst mit grosser Gier,
all meine Kraft,
bis mein Körper erschlafft.

Unsichtbarer Feind in mir,
bist immer hier,
verseuchst mit stechender Qual;
doch ich funktioniere, hab gar keine Wahl.

Unsichtbarer Feind in mir,
finde keinen Trost vor dir,
saugst mich aus und läst mich liegen,
Bist unerträglich wir zehntausend Fliegen.

Hör zu du Dämon,
der mich zu Boden reisst und auf mein Leben scheisst: Du kannst mich quälen, blamieren und versuchen mich zu töten, mich überschütten mit tausend Nöten. Kannst mich von innen zerreisen an meinen Organen rumbeissen. Kannst mir die Dunkelheit bringen, mit mir um Luft ringen. Kannst mich zu Boden werfen sooft du willst, mich foltern und martern bis du deinen Hunger stillst. Kannst mir alles Elend der Welt aufladen, mich in Pech und Schwefel baden.

Unsichtbarer Feind in mir,
ich habe keine Angst vor dir!
Ich bin hier der Chef im Haus,
und lebendig kommt keiner raus!

Tu was immer du tun must!
Komm und scheitere an meiner Lebenslust!

11 März 2020

Zum Thema Coronavirus

Ich will ja nicht anecken aber stell Dir vor, Panik bricht aus und wir lassen uns nicht anstecken.

Von Brüssel bis nach Amerika
Coronavirus hier, Coronavirus da.

20 von 100 legt es um, drum wasch Dir brav die Hände, sei nicht dumm.

Halte Abstand zu Jedermann und bleibe zu Hause wer kann.

Musst Du husten oder niesen, darfst Du deine Hände nicht begiessen. Halt Dir dafür ein Taschentuch vor den Mund, so bleiben Deine Mitmenschen schön gesund.

Auch an dieser Regel gibt's nichts zu rütteln: Fertig mit dem Händeschütteln!

Ja, Fieber und Husten sind ein Graus aber don't Panik, bleib erst mal zu Haus. Musst Du einen Doktor sehn, ruf ihn (erst) an statt einfach hin zu gehn.

Und das allerwichtigste zum. Schluss, bleib vernünftig und glaub nicht jeden Stuss. Halte Dich am die Empfehlungen vom Bund, dann bleibst Du so lange wie möglich fit und gesund! 

26 November 2019

Es geht um Scheisse

Warnung: der folgende Text enthält viel Scheisse!

Kaum gebück,
kurz gedrückt,
ein Furz entfleucht.
Die Luft verseucht.

Ich müsste nicht so pressen
würde ich mehr Gemüse essen.

Scheisse!
Oder eben nicht
Denn bei Scham, da mach ich dicht.

In der Kabine nebenann
tut sich jemand das selbe an.
Ich höre das Atmen, spüre die Pein
wir beide wären jetzt wohl lieber allein.
Was uns trennt sind Wände hördicht wie Papier,
auch ein Grund warum ich beim kacken (nicht) abschmier.

Was bringt jetzt langes Fluchen?
Werde es später nochmal versuchen.
Gefühlt leise wie ne Turbine, schleich ich mich aus der Kabine.

Manchmal wünschte ich mir Toiletten wie in Japan oder ne Verdauung nach Dienstplan.
Oder dass ich gar nicht scheissen muss und nein, ich red nicht von nem Darmverschluss!

Doch ich glaub man müsst zuerst in den Löffel beissen um nur noch Regenbögen zu scheissen
und das wär weder appetitlich noch erquicklich, darum Verdauungstod fick dich!

Jedenfalls, spätestens jetzt wär ich aus der Ruh'
vor laufter Klopapier am Schuh.
Glück gehabt, es hat keiner gesehn,
drum ist's quasi auch nie geschehen.

Ich wasch mir die Hände,
mach mich wieder ans Werk,
bis ich wieder ein Grummeln im Magen bemerk.
Ich renn aufs Klo, lass runter die Hos' das ganze geht wieder von vorne los.

Es macht alles keinen Sinn
bis ich wieder zu Hause bin,
wo kacken einfach geht
weil keiner wartend vor der Türe steht.

Jetzt geniess ich in (relativer) Stille meine einzig noch benötigte Brille.

Shit happens, ich habs dir gesagt. Schön hast du dich das Gedicht zu lesen gewagt.

Make love not Gedanken

Ich brauch kurz ne Auszeit von meinen Gedanken,
weis mich selber in die Schranken.

Schalte die innere Stimme auf stumm, dreh mich leise um.
Vergrab meinen Kopf im Kissen
will von der Welt nichts mehr wissen.

Mensch, was hab ich da gewagt?
Warum hab ich so ne Scheisse gesagt?
Kann ich denn nicht mal die Klappe halten und meinen Verstand einschalten?

Oh, das Karussell es dreht sich wieder,
es schnürt mich ein wie enges Mieder.
Halt, ich will da raus,
das hält man ja im Kopf nicht aus!

Stille!
Ich muss mich fokusieren.
Meinen inneren Schweinehund kastrieren.
Stille.
Das ist was ich will.
Uh, plötzlich - alles Still.

Wo sind denn jetzt meine Sorgen?
Hab ich sie noch tiefer verborgen?
Hab ich den Verstand verloren und mir schon - wie Bridney- den Skalp geschorren?

Waaarte, ich bin ja schon wieder am denken.
Das mit dem nicht denken kann ich mir wohl schenken.

Wie kann ne Birne so hohl und doch so voller Scheisse sein?
Und dazu noch brilliant und voller Sonnenschein?

Ich wünscht ich wär perfekt,
von aussen wie von innen geleckt.
Och, nicht was ihr Schweinchen jetzt denkt.
Obwohl... so wären meine Gedanken ordentlich abgelenkt.

Ok, lass uns lecken was das Zeug hält,
bis der innere Schweinehund exstasisch bellt...
Bis ich Schreie vor vor Glück,
während ich mich nach vorne bück.

Mensch, was hab ich da gewagt?
Warum hab ich so ne Scheisse gesagt?
Kann ich denn nicht mal die Klappe halten und meinen Verstand einschalten?

- Sorry -

Das wird ne lange Jahrmarktsnacht mit nem Clown der mich auslacht, während er auf dem Gedankenkarussell steht, das sich stetig dreht.

Ich wünsche ich wäre überlegter, eleganter und nicht so versaut.
Obwohl... scheiss drauf, ich bin auch so ne geile Braut.
Und wenn ich mal was sage was dir nicht passt,
hast du zwei Ohren die du zum weghören hast.

Auf Umwegen braucht es keine Schranken, drum:
Make love not Gedanken!

14 Oktober 2019

Meine heimliche Art

Ich schau in den Spiegel und kann es sehn,
er darf da so nicht stehn!
Der kleine weisse Punkt unter der Haut,
der mir den ganzen Look versaut.

Und so setz ich an zur Quetschattake,
drück mir alles Böse aus der Backe.
Kein Mitesser bleibt aus, muss sie alle suchen,
danach seh ich aus wie n Streusselkuchen

2 Tage später ist auch die letzte Schwellung weg,
es geht wieder von vorne los: Raus mit dem Dreck!
Vielleicht muss mir mal jemand ordentlich die Fresse polieren,
um meinen Begriff von Schönheit neu zu sortieren.

Ich fass mir ins Gesicht, die Haut brennt.
Ich mach weiter, weil mein Hirn die Befriedigung kennt
wenn ein gelbes Würmchen auf die Nägel quillt
während mein Gesicht dabei anschwillt.

Ich schau mir in die Augen und werd ganz still
weil ich grad im Augenblick gefangen nur noch drücken will
Kennst du das, wenn alles andere verblasst, nachdem Du den vierten Pickel ausgedrückt hast?

Tja, ich sags ganz ohne auszuschmücken, das ist meine heimliche Art mich auszudrücken.

06 November 2016

Von der Muse geküsst - ein paar meiner Gedanken (auf Schweizerdeutsch)



Und es verrist mr gäng s Herz
Alles reimt sich uf Schmerz
Aber mi Schmerz reimt sich uf gar nüd


Denn er isch so noch und doch so wit wäg
Es duet so weh aber ich loss es nid zue und drum machts gar nid weh
Nei, nei, es macht nid weh


Mit offene Auge gang ich blind durch diä Welt und denk so oft „Scheisse“!
Du bisch weg
Und ich bi no do
Total unfair, denn keine het de ander verloh


Jetzt hogg ich do und du viellicht au irgendwo dört obe
Ich ha Dir mini Schuld mitgäh und du hesch mr dini do gloh
Viellicht au nid
Viellicht isch jetzt alles andersch und ich bis nümmi


Ich bi jetzt eifach ich, so wies si muess und s Läbe goht witter oder viellicht au nid
Jede Schritt woni mach duet eifach weh will ich gseh was hätt könne si wenns nid so ko wär
Aber es isch jetzt halt so cho


Und was schlimmste isch ich ka dr nid sage wie leid es mir duet
Und wenn ichs könnt, denn wüsst ich du würdschs verstoh
Trotzdem machts weh


Du hesch mr so viel könne näh und mit däm hesch mr schlussendlich mini Freiheit gäh
Du frogsch di viellicht ob ich di jemals gliebt ha, ich ha nie öbis anderes gmacht


Wo du gstorbe bisch hets grägnet und wenn au zwüschedure dusse d Sunne gschiene het
I mir hets immer witter grägnet


Aber ich ha kei Angst vor de Fluet, d Fluet das bin ich, d Fluet, das isch e Teil vo mir
D Fluet das bisch du und was no kunnt und was gsi isch und was ich keinem trau sage


Und mängisch bini leer und mängisch so voll dass ich fast platz und ich ka nid renne
Will alles stillstoht während sich d Welt so schnell witterdreiht


Alli drugge und drängle will sie Angst vor Nöchi händ
Jede suecht de Notusgang aber jede will in de erste Reihe stoh


Und wo stand ich?



Es störe mi mini Reim und dass es sich nid reimt stört mi au
Aber eigentlich ischs mir au scheiss egal
Fuck’em all


Und wenni wieder mol still uf nem Bänkli sitz
Oder im ne Konzertsaal stoh und eine wie de Endo singt


Wenni wieder mol mit de Träne kämpf denn sötts kei Unentschiede si


Mir alli sind komischi Cheibe
Und das isch so verdammt OK
S Läbe goht witter
Und es brennt… und brennt… und brennt und brennt


S Läbe brennt
Ich bi d Fluet
Und ich brenn

29 Juni 2013

Feigling

Im Gesicht des Monsters wirst Du immer nur das Monster, nie aber seine Tränen sehen.
Das kaputte Herz, es macht Dir Angst.
Weil Du davon rennst, kommst Du nie an.
Du kommst so nie an...

25 Juni 2013

Scheine!

Scheine! Scheine in der Nacht!
Weine, weil es kein anderer für dich macht!
Lebe! Lebe wie noch nie!
Vergiss! Denn Vergesseneheit ist pure Ironie.

Viel Puderzucker auf Scheisse

Bunte Flecken jagen hinter Schmetterlingen her.
Die Droge wirkt nicht!
Scheisse, ich hab ja gar nichts genommen...
Hat man mir was gegben?
Wolken kichern wenn ich sie ansehe,
sie sind so neckisch mit ihren barocken Locken.
Geht weg du Schatten eines Raben der seinen Schatten fürchtet!
Oh dieser Gestank, er raubt mir den Sinn.
Diese Worte,
deine Worte,
sie brennen in meinem Gehrin.
Wer bin ich morgen?
Wer war ich gestern?
Nein, nichts ist eindimensional - praktisch.

Trockenes Brot in Paris

Ich fand was schon längst vergessen,
ich sah was noch nie gesehn.
Ich trug was noch nie getragen
und hörte was schon lange verklang.

Ich war dort, mit dir.
Doch war ich wirklich?

Ich fliege tief unter der Erde
und tauche in den Himmel ein.

Ich... ich, immer nur ich.
Alles ist nichts, wenn Nichts alles ist.

Tausend flöten in einer Sommernacht,
trockenes Brot in Paris....

Ich sah, ich war ich träume...




Todmüde

Ich stosse Dich ab Welt.
Will kein Teil mehr sein von Dir!

Lass mich in Ruh, oh lass mich in Ruh!

Ich tue was mir gefällt.
Finde Frieden in mir.

Heute lass ich es zu, ich lasse es zu!

Ich tanze durch die Nacht.
Überwinde Zeit und Raum.

Weil ich es kann, oh wie ich es kann.

Ich bin heute Morgen das erste Mal erwacht.
Hatte einen langen Traum.

Schaut mich nicht an, schaut mich nicht an.

Ich schreibe zwischen den Zeilen.
Der Inhalt ist nicht verloren.

Gebt mich nicht auf, bitte gebt mich nicht auf.

Ich lasse meine Wunden heilen.
Bin zum Glücklichsein geboren.

Nehmt alles in Kauf, nehmt das alles in Kauf.

Ich bin nicht ich.
Du bist nicht Du.

Das Leben ist Sahnesosse auf hellgrünem Strandsand.