22 August 2010
Mir fehlen die Worte...
06 Juli 2010
Rückblick 9. Juni 2009
Eintrag in mein kleines schwarzes Notizbuch:
" Ich hab so lange mit meinem Schmerz gelebt, das ich dachte er ist ein Teil von mir - deshalb konnte ich nicht loslassen. Doch nun, da ich bereit bin den Schmerz zu akzeptieren, ohne ihn in eine Schublade zu pressen, fällt es mir leicht von ihm zu lassen.
Zu lange hat er mich genährt, mich gemästet, krank gemacht.
Komisch, ich dachte immer, dass Schmerz eng mit Trauer verbunden ist, doch nun fange ich an zu erkennen, dass der Schmerz die Trauer nur verdrängt und überdeckt hat.
Schmerz macht uns unempfindlich für alles andere: Trauer, Liebe, Hoffnung, Freude und das Leben.
Erst wenn wir den Schmerz überwinden, können wir uns daran machen die Ursachen zu finden, zu verstehen und zu beheben.
Denn so lange uns der Schmerz lähmt, sind wir nichts anderes als dessen Manifestation."
15 Juni 2010
25 April 2010
20 April 2010
Haushalttipps
wenn man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt.
Schmutziges Geschirr schimmelt nicht,
wenn man es in der Gefriertruhe aufbewahrt.
Brot trocknet nicht aus,
wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.
Spinat schmeckt wesentlich besser,
wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch ein Schnitzel ersetzt.
Ein Kühlschrank verbraucht wesentlich weniger Strom,
wenn man den Stecker rauszieht.
Gegen Löcher in der Hose helfen Motten:
Motten fressen Löcher...
Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man
am besten mit einer Nagelschere.
Schweinefleisch kann man jahrelang frisch halten,
indem man die Sau am Leben lässt.
Wir Wenn noch kochendes Wasser übrig ist
- einfrieren, man kann es immer wieder gebrauchen.
13 April 2010
11 April 2010
07 April 2010
Gott
Wir sind reisende auf den Strassen namens Leben. Das Auto ist unsere Hülle, das was man von weitem und als Erstes sieht. Nicht alle wissen wohin Sie fahren oder ob sie überhaupt ein Ziel haben. Aber alle bewegen wir uns auf unserem Weg. Gott sieht uns dabei zu. Und da er auf seinem Turm ist, sieht er Dinge die wir nicht sehen. Er hat den Überblick. Gott hat aber auch eine Fernbedienung mit der er Ampeln umstellen kann.
Gott kennt unsere Fahrstile. Er richtet nicht, wenn wir mal zu fest aufs Gaspedal drücken oder ängstlich durchs leben schleichen, denn er kennt ja den Grund dafür, er der alles sieht. Er weiss dass es manche Strassen gibt die nicht so einfach zu befahren sind. Und je nach Möglichkeit hält er uns von solchen Strassen fern, doch wenn diese Strassen zu unserem Weg gehören, dann tut er doch wenigstens alles dafür, dass unsere Ampeln auf grün stehen.
In diesem Sinne Leute: Gebt Gas!




